Vorwort
20 Jahre arbeitete ich nach meiner Zeit bei der Bundeswehr als PR-Journalist für Hörfunk, Fernsehen und Zeitungen. Sechs Jahre war ich Redakteur an der Bonner Museumsmeile, in der Bundeskunsthalle und im Haus der Geschichte. Seit 1992 bin ich gleichzeitig auch Unternehmer und leite meine eigene PR-Agentur. Kultur und Gesundheit sind die Themen, die mich seit vielen Jahren beschäftigen.
Soweit ich mich erinnere, war ich der erste Dienstanbieter in Deutschland, der Ärzteseiten im Netz veröffentlichte. Der Beginn des weltweiten Netzes hat auch mein Berufsleben völlig verändert. Schneller, direkter, zielorientierter, das beschreibt mein Empfinden hinsichtlich des Internets. Ich war von Anfang an begeistert davon, so schnell und wirksam kommunizieren zu können. Diese Schnelligkeit kannte ich bis dahin nur vom Hörfunk. Insofern war es logisch, dass ich mich diesem Medium verschrieb und in den letzten Jahren meines Berufslebens hauptsächlich damit beschäftigte. Aber nicht nur die Informationsvielfalt und Schnelligkeit beeinflusste meine Arbeit, sondern auch die Einschätzung der Quellen, also die Überprüfung des Wahrheitsgehaltes einer Nachricht. Daraus entstand 2005 der Service der “Netmarshals”, einer privaten Ermittlergruppe, die Menschen im Netz vor Rufschädigung und Verleumdung schützt und sehr oft auch kriminelle Hintergründe solcher Kampagnen aufdeckte. Wenn man als Journalist über eine sehr gute Allgemeinbildung verfügt und sich gut mit knallharter Recherche auskennt, kann man auch ein guter “Netmarshal” sein.
Diese Website ist nun ein Beitragsarchiv, teilweise sichtbar, teilweise geschützt, das einen Teil meiner Arbeit auch im Netz sichtbar werden lässt. Hier und da erlaube ich mir künftig auch einen Kommentar zu aktuellen Themen. Aus dem aktiven Berufsleben habe ich mich weitestgehend zurückgezogen. Wenn Sie alle Beiträge lesen möchten, ist eine Anmeldung/Registrierung erforderlich, was aber nur einen Sinn macht, wenn wir uns persönlich kennen. Der nicht-private Teil wird nach und nach hier veröffentlicht.
Köln, Februar 2012
Stefan Weirich
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